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Neuigkeiten uffm Waldhof
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Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 23:16 Uhr |
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Erschreckend, was man als altgedienter, bekennender Fußballfan an diesem Nachmittag mal wieder so zu sehen bekam. Es handelte sich zwar hierbei nur um die Vertretung des Retortenclubs, jedoch reicht dies schon aus, um sich ein gutes Bild über diesen Verein zu machen. Die Fußballhure Tsg Hoffenheim ist und bleibt nachwievor ein Scheißverein und ein Drecksgebilde, getragen durch Dietmars Kohle.
Zum Sportlichen: Von anfang an waren die Hoffenheimer klar überlegen und spielbestimmend. Aber wen wundert das denn noch, wenn man sich mal die Mannschaft anschaut? Dribbelstarke Brasilianer, rennende Afrikaner und Spieler aus der ersten Garnison. Das hatte rein gar nichts mit einer U23-Mannschaft - im klassischen Sinne - und erst recht nichts mit Jugendarbeit zu tun. Das ist professioneller Fußball, mit einer zusammengekauften Mannschaft, so wie ihn ein ambitionierter Aufstiegaspirant spielt. Als Waldhoffan hat man in den letzten Jahren schon viele zweite Mannschaften gesehen, aber sowas grenzt schon an Verarschung!
Lange Rede, kurzer Sinn: Adolf hält einen Elfer souverän, Geiger kriegt eine unötige rote Karte (Herdling dafür den Oskar) und man verliert mit 3:1, ein von seiner Umgebung her langweiliges Spiel, aber mit Sicherheit kein "Derby"!
Bei ca. 2000 mitgereisten Blau-Schwarzen, hatte sich dann wenigstens das bestätigt, was auch die Hoffenheimer Eventies erwartet hatten: Ein Heimspiel für den SVW! Das Faktum, dass die Anhängerschaft des SV Waldhof die lauteren und die besseren Fans bleiben - was man hier eigentlich nicht einmal erwähnen müsste - , wird auch in Zukunft unangetastet bleiben. Wenn man aber mal die "badischen" Lutscher, welche an diesem Tag in ihrem Block hausten, unter die Lupe nimmt, sollte das auch nicht recht verwunderlich sein. Wie der Verein, so die Fans. Was sich da rumtreibt ist die größte Lachnummer aller Zeiten: ein paar "schwule" "monnema Wigginga" (für die man sich als Mannheimer einfach nur schämen kann, wobei diese schon gute Bekanntschaft mit der Barrikade gemacht haben), die Demenz Boys, die hoffentlich auch bald vergessen sein werden, ein FC, welcher sich "B-Block Brigade" nennt aber eher einem Kindergarten gleicht und eine "Hoffenheimer Legion", die aus ein paar Bauernkindern besteht, die gerne Hools wären. Beim 2:0 haben die geistreichen "Hoffe-Fans" dann auch mal ihre vorlauten Dreckmäuler aufgekriegt und ein "Ohne Dietmar wärt ihr gar nicht hier" - im Kinderchor - angestimmt. In Hureheim bestätigt sich eben alles von selbst. Wenn man sich nicht mal die Zeit nimmt und von einem willkürlich herausgepickten "Hoffe-Fanclub" das "Über uns" liest, um mal wieder einen guten Lacher zu haben, so kann man sich das auch Live an deren Anhang verdeutlichen. Zu dumm wenn man ohne Hopp auch nicht "hier wäre". Aber so weit reicht das kraichgauer Hirn eben nicht.
Ebenso kurzsichtig scheint das badische Hirn der Gastgeber und des Ordnungsdienstes zu sein. Beim Einlass wurde einem jeden Gast einmal mehr die große Kritikfähigkeit der Hoffenheimer Verantwortlichen vergegenwärtigt. Alle Transparente und Schals mit einem Slogan gegen den Verein oder Dietmar Hopp werden selbstverständlich abgenommen. Wieso das so ist? Ganz einfach: Es steht in der Hausordnung! Darauf wurde man immer wieder verwiesen. Den Aspekt der Meinungsfreiheit, kennt man hier nicht. Auf der anderen Seite weiß man hier aber, wie man sich gegenüber den Gästen verhält. Ein Ordner konnte es sich nach dem Spiel nicht verkneifen, uns "unwissenden" Gästen zu erklären, dass es uns ohne Hopp gar nicht geben würde. Jetzt darf man schon seine Meinung nicht mehr äußern und dann wird man noch von so einer Propaganda beschallt, wenn schon keine Lautsprecher in der Nähe sind. Zu mindest machte ihn dann der Waldhofanhang darauf aufmerksam, wo denn er ohne den Hopp wäre, denn da stünde er auch nicht vor unserem Gästeblock. So zog er von Dannen und holte sich an der Tribüne noch ein Paar Ohrfeigen ab. (Ach und: Schön hast du gelogen in der BILD! "Der tapfere Ordner, der sich opfert und mit letzter Kraft das Tor zudrückt, um die Horden der dagegentretenden mannheimer Assis aufzuhalten, die ihre Banner haben wollten". Zu schlecht, wenn man nicht den wahren Grund zugeben kann!)
Auf dem Weg zum Bahnhof gab es dann aber noch das "Special" zu sehen: Hoffenheimer Hooligans! Wir haben selten so herrlich gelacht, als bei diesem Anblick! - mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen..
Ob man Hopp nun mag oder nicht, bleibt jeden selbst überlassen. Jedoch muss man eines bedenken: Den Verein "Hoffenheim" hat dieser Mann - als sein Hobby - zu dem gemacht, was er heute ist und dazu zählt auch alles, was sich im Umfeld abspielt. Dafür kann man ihn als Fußball lebender Mensch einfach nicht mögen! |
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Samstag, den 15. Oktober 2011 um 19:32 Uhr |
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SV Waldhof Mannheim gegen 1860 München II - ein Spiel das im Vorfeld für viel Trubel sorgte. Während dem Spiel hingegen ist aber recht wenig passiert. Man kann also behaupten, dass es auf den Rängen ruhig blieb.
Zum Spiel: Ein lauer Herbstkick, wie man ihn zu dieser Zeit hätte erwarten können. Beide Seiten hatten wenig zu bieten und so krampften und kämpften die Spieler vor sich hin, wobei man im Großen und Ganzen sagen kann, dass die Waldhof-Buwe durchschnittlich mehr von der Partie hatten. Letztendlich bleibt es aber wieder einmal beim alten: es mangelt leider immer noch am Abschluss. Trotz alledem gelang es Daniel Reule ,nach einer Flanke von Martin Wagner, den Ball in die Maschen zu köpfen und so konnte man nach den letzten zwei Spielen endlich wieder einen Sieg verbuchen, wobei der Spielverlauf bekanntlich in den Hintergrund rückt.
Die Stimmung auf der Osttribüne glich dem Kick auf dem Rasen: man hatte schon bessere Tage erlebt. Aber auch weiterhin bleibt der Support in seiner Art und Weise Grundsolide auf dem Waldhof und hält auch weiterhin keinen Abbruch. Ebenso ist dies auch bei einer Zuschauerzahl von ca. 3600 Zuschauern der Fall gewesen.
Zu den mitgereisten Münchnern: Sie kamen, ließen ein paar kurze Parolen von sich, zündeten ein bischen Rauch in der 2.Halbzeit und fuhren dann auch schon wieder Heim - nicht mehr und nicht weniger. Nach dem Spiel machte sich jedoch ein Mob der Sechziger bereit, um den Kontakt für die dritte Halbzeit zu suchen. Obwohl sie von der Polizei bis zum Luisenpark und dann auch in diesen hinein geprügelt wurden, soll es dort doch noch zu einem Match zwischen ihnen und den Mannheimern gekommen sein, wobei die Mannheimer auch diese Halbzeit für sich entschieden haben sollen. Danach wurden die Münchner von der Polizei eingekreist und auch nach Hause geschickt. Die Beteiligten aber sprechen von einem "überragenden Oldschooltag".
Man kann also guten Gewissens behaupten: "Es war mal wieder viel Rauch um nichts!"
Bilder und Videos unter den jeweiligen Kategorien |
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Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 20:53 Uhr |
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Am kommenden Samstag gastieren die Amateure des TSV 1860 München im Carl-Benz-Stadion. Dabei handelt es sich, auf Seiten der Fans des SV Waldhof, um ein Spiel, das schon jetzt Anlass zur Diskussion und Spekulation gibt, wobei es sich doch eigentlich nur um eine weitere unbeliebte "Vertretung" handelt.
Bei dem letzten Aufeinandertreffen des SV Waldhof und den Sechzigern in Mannheim, reiste eine Hand voll Münchner Fans mit, welche die Auseinandersetzung mit dem blau-schwarzen Anhang suchten, indem sie Leuchtraketen auf das Spielfeld und in Richtung Mannheimer Fanblock schossen. Hierauf folgte dann die Mannheimer "Antwort": Man versuchte den Münchner Fans den Garaus zu machen, wobei diese noch glimpflich davon kamen. Gerade weil es in den Jahren zuvor kaum zu Auseinandersetzungen beim SV Waldhof kam, war der Schock groß. Ebenso zog dies eine lange Kette an "Unangenehmlichkeiten", für beide Seiten, nach sich: Um nach den Tätern zu suchen, welche nach der Partie Polizisten verletzt haben sollen, wurde nach dem darauffolgenden Auswärstspiel bei Hessen Kassel, der Fanzug in Käfertal angehalten und allen mitgereisten Fans die Personalien abgenommen. Dieses unrechtmäßige Vorgehen - Seitens der Polizei - werden die damals Anwesenden wohl nie vergessen werden. Der Münchner Ultra-Gruppierung "Cosa Nostra" drohte - Seitens der Stadt München - eine Zwangsauflösung.
Das alles wird den Fans, wegen der anstehenden Partie, jetzt wieder ins Gedächtnis gerufen, denn auch diesmal sollen sich die Sechziger wieder angekündigt haben. Angeblich wollen sogar einige direkt aus Rostock, wo ihre erste Mannschaft am Freitag gegen Hansa spielt, nach Mannheim fahren. Auch wird gemunkelt, dass sich die "Schickeria" auf den Trip nach Mannheim begeben will, um erneut gemeinsame Sache mit den Sechzigern zu machen. Und gibt es überhaupt noch die Fanfreundschaft mit der Inzucht? Die Westtribüne wird an diesem Samstag zu mindest geöffnet sein. Man darf also gespannt sein.
Jedoch gab es in jener Saison noch ein zweites Aufeinandertreffen der beiden Teams, welches nun gut drei Jahre zurück liegt. Am 20.12.2008 besiegte der Waldhof die kleinen Löwen im Grünwalderstadion 4:1. Auch hier kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Fanlagern, wobei diesmal die Münchner Anhänger versuchten den Gästeblock zu stürmen. Noch heute sprechen die Beteiligten von einem "überragenden" Tag in München.
Um allen ein wenig die Wartezeit zu verkürzen und um nochmals an die damaligen Ereignisse in München zu erinnern, hat die Barrikade ein kleines "Spezial" zusammengestellt. Zeitungsartikel sind praktisch Zeugen ihrer Zeit und geben die damaligen Situationen sehr gut wider (auch wenn nicht immer alles der Wahrheit entspricht). Unter dem Beitrag findet ihr deshalb Zeitungsartikel von jenem Spiel. Hierbei handelt es sich um die großen Münchner Zeitungen, welche von den damaligen Begebenheiten berichten und das Geschehene schildern.

Und an dieser Stelle schon einmal ein Gruß an die Münchner: "Scheichts eich!" |
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Samstag, den 08. Oktober 2011 um 23:26 Uhr |
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Zwar war keiner von der Barrikade bei diesem Spiel vor Ort, dennoch kann man ohne weiteres Sagen, dass die zweite Mannschaft von Greuther Fürth noch uninteressanter ist als die Erste, wobei es sowieso immer beim alten gleichen Thema der scheiss Amateurteams bleiben wird! Es gibt keinen Reiz auf diese Spiele und da man sich sowieso schon weit weg vom Aufstiegsplatz befindet, tut die Niederlage auch nur halb so weh! Absteigen kann man diese Saison ja auch nicht, weswegen man sich auch so langsam aber sicher einem gewissen "Leerlauf" hingeben darf.
Das ist auch der Zeitpunkt an dem der Waldhof zur "Religion" wird - wenn er es denn nicht schon andauernd ist. Man besucht weiterhin die Spiele und gibt sich dem allwöchentlichen Ritual hin. Das zeichnet einfach einen Traditionsclub und deren Fans aus: Hier wird Fußball nicht geschaut, sondern gelebt! Wir sind eine eigene Gemeinschaft und deswegen lautet die Botschaft an die Fans: Immer weiter ins Stadion gehen und allen Menschen zeigen, dass wir leben!
Der Nächste Termin ist der kommende Samstag, bei dem es wieder gegen eine beschissene zweite Mannschaft geht (es lebe die Doppeldeutigkeit), wobei sich die Sechziger Fans auch angekündigt haben sollen! Man darf also gespannt sein, ob das Pack wirklich auftauchen wird!
Nebenbei: Wer sehen will, wie man sich als richtiges Arschloch auf dem Fußballplatz benimmt, spult diese Spielzusammenfassung bis 6:20 vor! |
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Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 22:58 Uhr |
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Was man an diesem Mittwoch Abend mal wieder zu sehen bekam, war einmal mehr typisch Waldhof. Nach zwei Kantersiegen (4:0 und 4:1) gelang es der Mannschaft diesmal nicht den erhofften Dreier einzufahren und in der Tabelle wenigstens ein bischen Boden gut zu machen, um doch noch einen Schimmer Hoffnung auf einen Aufstieg zu bewahren.
Mit der zweiten Mannschaft von der Eintracht aus Frankfurt hatte man selbstverständlich einen Gegner auf Augenhöhe vor sich und das Spiel war auch von starkem Einsatzwillen geprägt, wobei man konstatieren muss, dass die Waldhöfer über weite Strecken mehr vom Spiel besaßen und man durchweg auch gewinnen hätte können. Aber das zeichnet den Waldhof nun mal aus: eine mangelnde Chancenverwertung und einen Abschluss, der praktisch nie da ist oder seinen Weg ins Tor nicht findet. Da heißt es natürlich wieder für die Buwe: Üben, üben, üben!
Die Stimmung unter den rund 4200 Zuschauern im Carl-Benz-Stadion war über die ganze Spielzeit hinweg recht gut. Auch der - wenn auch diesmal etwas schwächer besetzte - anwesende Frankfurt-Mob machte lautstark auf sich aufmerksam, so wie man es gewohnt ist. Da es zwischen den Ultras Mannheim und denen aus Frankfurt bekanntlich eine Freundschaft gibt, war der Feind auf dem Platz schnell ausgemacht: Der Schiedsrichter aus Kaiserslautern! Zur Freude aller Anwesenden, herrschte über die Stadt der Inzucht die gleiche (berechtigte) Meinung und so fand man sich schnell in gegenseitigen "Scheiss Kaiserslautern" Fangesängen wieder, wobei man aber auch festhalten muss, dass die ein oder andere Entscheidung des Unparteiischen ein wahrer Griff ins Scheisshaus war.
Mit den Amateueren aus Fürth steht der nächste Auswärtstermin und somit auch ein Gegner aus der oberen Tabellenhälfte an. Jetzt heißt es einmal mehr: Mund abbutze und weiter spiele! (denn Absteigen können wir ja nicht!)
Bilder gibts unter Fotos! |
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